Nečujam – Milna

Vor dem Ablegen machen wir noch einen kleinen Landgang.

Aber im Ort Nečujam ist alles geschlossen.

Anker auf und ab zur Insel Brac. Heute haben wir wieder alles an Wind, erst halben Wind mit Code0, dann 16kn von vorne und anschließend Flaute.

Auf der Insel Brac steuern wir die Stadt Milna an. Kurz vor der Stadt werfen wir den Anker.

Mit dem Schlauchboot fahren wir in die Stadt.

Milna gilt auch heute als schönster und sicherster Hafen von Brač. Der Ort Milna besitzt eine lange und schöne Promenade mit vielen alten Steinhäuser und eine Barockkirche mit dem typisch dalmatinischen Glockenturm.

Wir besuchen das Restaurant „Gajeta“, dort sitzen wir draußen mit einem schönen Blick auf den Hafen. Das Essen war sehr gut, wir essen eine Grillplatte und Gnocchi.

Kurz vor Sonnenuntergang kehren wir zum Schlauchboot zurück.

Zurück zum Schiff

Zurück

Am schönen Ankerplatz genießen wir noch den herrlichen Abend.

weiter geht es über Drvenik nach Vinisce…..

Logbuch 2021

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Blue Lagoon – Nečujam

Im April 2021

Wir fahren (heute leider kein Wind zum Segeln) an der Küste Soltas vorbei und in der Bucht von Stomorska suchen wir nach einem Ankerplatz für die Nacht. Leider finden wir keine geeignete Stelle und fahren wieder zurück zur größten Bucht der Insel Solta nach Nečujam.

Direkt vor dem Ort Nečujam fällt unser Anker.

Wir sind heute spät gestartet und so ist es schon später Nachmittag bei unserer Ankunft.

Mit einem Cherry-Brandy aus Kroatien (Maraska) genießen wir die tolle Aussicht. Es ist herrlich ruhig und total friedlich hier an der Beach von Nečujam. In der Haupturlaubszeit ist das bestimmt anders.

Wir genießen ein tolles Abendessen (Steak und Kartoffelgratin).

Weiter geht es nach Milna

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Trogir – Blue Lagoon

April 2021

Der Tag fängt mit Regen an.

Trogir

Gegen Mittag legen wir in Trogir ab und kommen bei Sonnenschein nach etwas 6 sm in Blue Lagoon an.

Der Ankerspot liegt bei der Insel Drvenik Veli und wird wegen des türkisfarbenen Wassers Blue Lagoon genannt.

Blue Lagoon

Tim lässt die Drohne fliegen und fängt ganz tolle Bilder ein.

Dann geht es mit dem Schlauchboot an Land und wir klettern auf den Berg.

Ein kleiner Trampelpfad führt nach oben.

Oben angekommen lässt Tim noch mal die Drohe fliegen.

Der Abstieg ist nicht weniger anstrengend, besonders wenn man mit FlipFlops unterwegs ist.

Es ist traumhaft schön hier, wir liegen im Paradies.

Blue Lagoon

Mit dem Schlauchboot machen wir einen Ausflug zum kleinen Hafen Drvenik Veli, den wir in den nächsten Tagen gerne mal anlaufen wollen.

weiter geht es nach Nečujam auf der Insel Solta……

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Stari Grad – Trogir

Für heute ist viel Wind angesagt. Aber er kommt aus SW und somit haben wir für den Weg nach Trogir achterlichen Wind.

Wir setzen das Groß mit einem Reff und rollen die Fock aus. Doch nach kurzer Zeit rollen wir die Fock wieder ein, es weht zu kräftig (25-32kn). Nur mit Groß düsen wir Richtung Trogir. Titus rauscht durch die Wellen mit einem Spitzenwert von 12kn.

30,1 sm

Trogir ist schnell erreicht.

Trogir

Wir haben einen Liegeplatz reserviert.

Trogir ist eine unserer Lieblingsstädte in Kroatien, für uns ist es das „Sonderburg von Kroatien“. Sonderburg liegt in Dänemark und war oft unser Ziel auf der Ostsee.

Morgen geht es weiter nach Blue Lagoon

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Jelsa – Stari Grad

Tim holt Brötchen und wir frühstücken mit der tollen Aussicht auf die Stadt Jelsa.

Anschließend fährt Tim mit dem Schlauchboot nach Vrboska zum Tanken. In Jelsa gibt es leider keine Tankmöglichkeit, weder im Hafen noch in der Stadt.

Tim ist schnell zurück und wir legen in Jelsa ab.

Tim startet auch unterwegs nochmal die Drohne.

Wir fahren mehrere Buchten vor Stari Grad ab, aber nirgends liegen Bojen aus, ein Nachteil der Vorsaison. Zum Ankern sind die Buchten nicht geeignet, sie sind zu eng. Also weiter nach Stari Grad.

23,5 sm

In Stari Grad sind fast alle Mooringplätze belegt. Wir gehen Längsseite an die Pier.

Stari Grad bedeutet übersetzt „alte Stadt“, sie liegt auf der Insel Hvar und ist sowohl die zweitgrößte Stadt der Insel, als auch einer der ältesten Orte an der kroatischen Adria. 384 vor Christus wurde sie von den Griechen gegründet. An der langen Promenade gibt es zahlreiche alte Gebäude und die vielen netten Plätze laden zum Verweilen ein. Aber auch hier sind noch viele Restaurants, Cafés und Läden geschlossen. Wir machen einen Rundgang durch den Ort.

An Bord lassen wir den Tag ausklingen…….

weiter geht es nach Trogir, eine ebenfalls sehr schöne Stadt.

Logbuch 2021

Sućuraj – Jelsa

Wir bleiben auf der Insel Hvar und fahren zur Stadt Jelsa.

25,1 sm

Heute ist Flaute und wir müssen das ganze Stück bis Jelsa motoren.

Die Berge von Biokovo und im Vordergrund der Leuchtturm Sućuraj

Den Leuchtturm Sućuraj kann man als Ferienhaus mieten.

Sućuraj Leuchtturm

An Steuerbord liegen die beeindruckenden Berge des Biokovos.

Kurz vor dem Ziel fahren wir in die Prapatna Bucht und schauen uns dort einmal um. Sie ist wunderschön mit einem kleinen Strand.

Dann geht es weiter nach Jelsa.

Die Hafenstadt Jelsa ist geprägt von typisch dalmatinischen Steinhäusern und dem Turm der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt.

Wir machen auf Anweisung vom Hafenmeister am Kai fest.

Käffchen

Wir erkunden Jelsa, aber zuallererst gibt es ein Eis.

Jelsa mit Abendsonne

Bei „Toni“ essen wir Pizza.

Unser Liegeplatz kostet 400kn (Vorsaison).

Von Jelsa fahren wir morgen nach Stari Grad.

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Loviste – Luka Sućuraj (Hvar)

Von der Halbinsel Pelješac geht es heute zur Insel Hvar nach ´.

12,4 sm

Tim filmt mit der Drohne das Ablegen in Loviste.

Ablegen von der Boje und Segel setzen in Loviste

Später können wir noch den Code 0 setzen.

Die Berge des Biokovo sind auf dem Festland und davor liegt die Insel Hvar.

kurz vor dem Ziel

Sućuraj ist ein kleiner, malerischer Fischerort am östlichen Kap der Insel Hvar ganz nahe beim Festland.

Luka Sućuraj

Der Wind dreht leider nicht wie vorhergesagt, deshalb liegen wir sehr unruhig in dieser Bucht. Der Apfelpfannkuchen schmeckt trotzdem sehr gut.

Abends gibt es einen Filettopf aus dem Omnia.

Es wird wohl eine unruhige Nacht und tatsächlich wird in der Nacht der Ankeralarm ausgelöst. Aber der Anker hält, ausgelöst wird der Alarm durch das viele schwojen.

morgen geht es weiter nach Jelsa, ebenfalls auf der Insel Hvar…..

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Banja (Korčula) – Loviste (Halbinsel Pelješac)

Heute steht nach dem Frühstück die Besichtigung der Stadt Korčula an. Mit dem Schlauchboot fahren wir von der Bucht Žrnovska Banja bis zur Altstadt von Korčula.

mit fast 18kn

Einen Steg zum Anlegen fürs Schlauchboot ist schnell gefunden.

Angelegt
Korčula

Die Altstadt von Korčula

Leider sind fast alle Restaurants und Cafes geschlossen. Aber dafür sind wir fast alleine in der Stadt unterwegs.

Im Supermarkt besorgen wir noch ein paar Lebensmittel und dann geht es mit dem Schlauchboot wieder zurück in die Bucht und aufs Schiff.

Wir werfen die Leinen los und setzen noch in der Bucht die Segel (Groß und Code 0)

Ablegen von der Boje

Der Wind hat mittlerweile um 180 Grad gedreht und so müssen wir nach Loviste kreuzen.

9,5 sm

Gegen 16:00 Uhr kommen wir in der Bucht Loviste an und gehen an eine Boje. Auch hier sind die Restaurants noch geschlossen, wir müssen für die Boje deshalb auch nichts zahlen. Unterwegs habe ich einen Schokokuchen im Omnia gebacken. Zum warmen Kuchen gibt es Eis.

Loviste

weiter geht es wieder zur Insel Hvar Sućuraj

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Sipanska Luka – Banja (Korcula)

Heute möchten wir zur Stadt Korcula auf der Insel Korcula. Unser Ziel ist die Bucht Žrnovska Banja dicht bei der Stadt. Wir legen bei Regen ab.

Es ist ungemütlich, viele Wolken, viel Wind und viele Wellen. Mit dem Code 0 rauscht Titus los.

Der Code 0 wird wieder geborgen.

Mit achtlichem Wind geht es weiter, der Code 0 wird geborgen und auch nur mit dem Groß kommen wir dem Ziel schnell näher.

38 sm

An der Stadt Korcula fahren wir vorbei, wir wollen in die nächste Bucht und dort ankern. Sie heißt: Žrnovska Banja.

In der Bucht gehen wir an eine Boje. Dann gibt es Kaffee und Kuchen.

Die Besichtigung der Stadt verlegen wir auf morgen.

Žrnovska Banja

weiter geht es mit der Stadtbesichtigung von Korcula und anschließend weiter nach Loviste

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Ston – Sipanska Luka

Das Wetter hat sich gebessert und so gehen wir nach dem Frühstück zur Stadtmauer von Ston. Mit einer Länge von 5,5 Kilometern soll es, nach der weltberühmten chinesischen Mauer, die zweitgrößte, erhaltene Wehrmauer der Welt sein.

Im Video sieht man auch die Salinen von Ston. Schon die Römer legten an der schmalen Landenge zur Halbinsel Peljesac diese Salzgärten an. Das „weiße Gold“ wurde das Salz auch genannt. Der Salzhandel hatte eine große wirtschaftliche Bedeutung. Die Saline ist seit der Antike ohne Unterbrechung in Betrieb und stellt eine der ältesten erhaltenen Anlagen dieser Art im Mittelmeerraum dar (Wikipedia).

Dann geht es an den Aufstieg. Der Eintritt kostet 70kn.

Es ist anstrengend, aber es lohnt sich, die Ausblicke auf die Stadt, die Salinen und den Fjord sind wunderschön.

Wir sind nicht die gesamte Wehrmauer gelaufen, sondern „nur“ um die Stadt, aber auch das hat uns ganz schön geschafft, jedenfalls die „Alten“. Denn auch der Abstieg war nicht ohne. Leider konnten wir nur in den Klostergarten, das Kloster und die Kirche des heiligen Nikolaus aus dem 14. Jahrhundert waren geschlossen. Das Franziskanerkloster soll mit seinen schönen gotischen Kreuzgang sehr sehenswert sein.

Zurück in der Altstadt leisten wir uns ein großes Eis, das haben wir uns verdient.

Anschließend heißt es Leinen los, wir legen ab und noch im Fjord setzen wir Segel.

Unser Ziel ist die Insel Sipan
9,7 sm

In der Sipanska Luka gehen wir an eine Boje.

Mit dem Schlauchboot fahren wir an Land und werden dort von dem Wirt der Konoba „Balda“ angesprochen. Wir haben an seiner Boje festgemacht und er möchte wissen, ob wir auch speisen wollen. Es wäre aber auch ok, wenn wir ohne Besuch in der Konoba dort liegen würden. Wir möchten gerne und wir verabreden uns für gegen 19.00 Uhr. Bis dahin spazieren wir noch ein wenig an der Bucht entlang.

Das Essen und der regionale Wein sind köstlich und wir genießen das Essen sehr. Wir sind die einzigen Gäste.

Zum Abschied schenkt der Wirt uns noch eine Flasche von diesem tollen regionalen Wein.

Wir freuen uns über diesen schönen und erlebnisreichen Tag.

Weiter geht es nach Banja auf der Insel Korcula.

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